Radiation
Ein Ort der Begegnung - hell - offen - verbindend-
Eine Herrausforderung : Das Zusammentreffen einer grauen, einsamen, fast
verlassen- anmutenden Umgebung mit einem Raum - hell ist er, ohne stark Wahrnemende Grenzen die eine Abschirmung der Aussenwelt nicht zulassen.
Hauchdünn, kaum spürbar verlaufen die Lichtstrahlen durch die gropiusstadt - typischen Freiflächen und werden erst von den sich auftürmenden Hochhäuser gebremst.
Der Raum soll es schaffen abzuheben von der Umgebung ohne sie auszuschließen und somit zu einem Ort der Begegnung werden.
Denn ein solcher fehlt in der schlafenden Gropiusstadt.
Gemeinsam, nich aneinander vorbei - hell, nicht grau und verdunkelt.
Donnerstag, 7. Januar 2010
Der geschlagene Bogen
Für Justina (16 Jahre) war es wichtig ihre Atmosphäre im Zusammenhang mit der vorhandenen Umgebung zu betrachten: Sie schaute aus dem Fenster und sah die graue Gropiusstadt. Leer, triste, manchmal grausam- so beschrieb sie dieses Quatier. Abstoßnde Szenerien wie beispielsweise widerwertige Maden verkleiden die Wände ihres Raumes. Sie stellt sich eine "bessere" Welt vor: ein Ort der ein Ziel seien soll (wie ein Wasserloch in Mitten der Wüste)- hell und geborgen soll er sein. Sie wünscht sich einen Raum mit Bezug zur Natur. Kann man es schaffen einen Bogen zu schlagen? Kann man die negative Umgebung so einbeziehen und umgestallten, dass plötzlich darraus etwas Positives entsteht?
Für Justina (16 Jahre) war es wichtig ihre Atmosphäre im Zusammenhang mit der vorhandenen Umgebung zu betrachten: Sie schaute aus dem Fenster und sah die graue Gropiusstadt. Leer, triste, manchmal grausam- so beschrieb sie dieses Quatier. Abstoßnde Szenerien wie beispielsweise widerwertige Maden verkleiden die Wände ihres Raumes. Sie stellt sich eine "bessere" Welt vor: ein Ort der ein Ziel seien soll (wie ein Wasserloch in Mitten der Wüste)- hell und geborgen soll er sein. Sie wünscht sich einen Raum mit Bezug zur Natur. Kann man es schaffen einen Bogen zu schlagen? Kann man die negative Umgebung so einbeziehen und umgestallten, dass plötzlich darraus etwas Positives entsteht?
Mittwoch, 6. Januar 2010
geneigt – eine Perspektive
Spaziergang durch die gropiusstadt
wie oft verweilt man an einem Ort mit geneigtem Blick
-gedankenversunken – unsicher – bedächtig – gelangweilt-
bewusst oder unbewusst – man erlebt den Ort auf eine ganz besondere Weise.
Vieles was man sonst übersieht oder ungeachtet betritt erzählt eine Menge:
Ist er behaglich, dieser Ort? oder abstoßend? Läd er ein zum verweilen? Oder möchte man womöglich auf der stelle kehrt machen?
Darf die Pflanze leben oder versucht sie sich vergeblich ihren Weg durch eine undurchdringbaren Asphaltschicht zu bahnen?
Bin ich umgeben von vermoderten Zigarettenstummeln oder flanier ich über ein gepflegt-geplastertes Mosaik?
Seltsam widersprüchlich ist sie, die Gropiusstadt und selten nimmt man sich die Zeit, sie genauer zu betrachten:
Ein Ort – grau ist er, nur manchmal grün.
scheint missachtet – wenig gepflegt.
Laub, Zirattenstummel, Asphaltfläche, Müll, verkümmerte Pflanzen
Ein Ort den man scheinbar ERlebt- nicht lebt
Spaziergang durch die gropiusstadt
wie oft verweilt man an einem Ort mit geneigtem Blick
-gedankenversunken – unsicher – bedächtig – gelangweilt-
bewusst oder unbewusst – man erlebt den Ort auf eine ganz besondere Weise.
Vieles was man sonst übersieht oder ungeachtet betritt erzählt eine Menge:
Ist er behaglich, dieser Ort? oder abstoßend? Läd er ein zum verweilen? Oder möchte man womöglich auf der stelle kehrt machen?
Darf die Pflanze leben oder versucht sie sich vergeblich ihren Weg durch eine undurchdringbaren Asphaltschicht zu bahnen?
Bin ich umgeben von vermoderten Zigarettenstummeln oder flanier ich über ein gepflegt-geplastertes Mosaik?
Seltsam widersprüchlich ist sie, die Gropiusstadt und selten nimmt man sich die Zeit, sie genauer zu betrachten:
Ein Ort – grau ist er, nur manchmal grün.
scheint missachtet – wenig gepflegt.
Laub, Zirattenstummel, Asphaltfläche, Müll, verkümmerte Pflanzen
Ein Ort den man scheinbar ERlebt- nicht lebt
- geschaffen werden soll ein Ort der Begegnung- atmosphärisch soll das „Grau“ und die Tristess
des Quatiers verändert werden- Licht soll ins Spiel kommen
- ein Raum der scheinbar nur durch Licht existiert
- Lichtstrahlen die sich über die gropiusstadt-typischen Freiflächen ausbreiten und schließlich
von den sich auftürmenden Hochhäusern abgefangen werden- damit möchte ich einen ort
schaffen der sich abhebt ohne abzugrenzen
- wichtig ist es mir, nicht nur eine Verbindung der Schulen zu schaffen sondern auch das
komplette Quatier einzubeziehen
- ein generationsübergreifendes Programm zu gestallten: soll heißen: eine Plattform zu
formatieren welche die bestehenden soziologischen Probleme aufgreift (klaffende Kluft
zwischen Alt und Jung, die Entfernung von Familie etc)
- einige parallele Projekt (zBsp Kulturoase) haben dieses Programm ebenso aufgegriffen -
im Rahmen ihrer Aufgabenstellung bearbeitet: so war für mich die idee durchaus denkbar
die Pflichten und Aufgaben der Schüler zu verstrick mit einem neuem Aufgabenberreich von
beispielsweise Senioren oder Arbeitssuchenden jedoch benötigt man dafür eine noch nicht
existierende „Ebene“
- gleichzeitig darf der Lichtraum kulturelles Zentrum werden und Aktivitäten sowie
Eigenheiten der Quatierbewohner reflektieren
- wichtig ist es mir dabei mit der Akustik zu spielen: die Gropiusstadt ist hellhörig und kalt
- meine Atmosphäre soll Offenheit und Großräumigkeit implizieren! In einem solchen raum
erwartet man Hellhörigkeit. Aber genau diese möchte ich nicht: in meinem Raum soll man
das Gefühl hab sich geborgen zu fühlen und die ziemlich schalltote Atmosphäre genießen zu
können: dafür ist zeitnah eine umfangreiche Materialforschung notwendig
- die Formgebung steht noch nicht! Nur ungezwungen soll sie sein: auch hier für bedarf es
noch viel Arbeit!
- zum Thema Verortung gab es in der Projektpräsentationen der parallelen gruppen
viele weiterbringende Ideen: so bespielsweise die hochgesetzte Plattform der „place to
be“ Gruppe
- jedoch kann es durchaus sein das diese Lichtatmosphäre ein Wegeführung begleitet – so
wie es eben so die „place to be“ Gruppe erklärte- Standortanalyse und Bedarfsforschung
steht an!!
des Quatiers verändert werden- Licht soll ins Spiel kommen
- ein Raum der scheinbar nur durch Licht existiert
- Lichtstrahlen die sich über die gropiusstadt-typischen Freiflächen ausbreiten und schließlich
von den sich auftürmenden Hochhäusern abgefangen werden- damit möchte ich einen ort
schaffen der sich abhebt ohne abzugrenzen
- wichtig ist es mir, nicht nur eine Verbindung der Schulen zu schaffen sondern auch das
komplette Quatier einzubeziehen
- ein generationsübergreifendes Programm zu gestallten: soll heißen: eine Plattform zu
formatieren welche die bestehenden soziologischen Probleme aufgreift (klaffende Kluft
zwischen Alt und Jung, die Entfernung von Familie etc)
- einige parallele Projekt (zBsp Kulturoase) haben dieses Programm ebenso aufgegriffen -
im Rahmen ihrer Aufgabenstellung bearbeitet: so war für mich die idee durchaus denkbar
die Pflichten und Aufgaben der Schüler zu verstrick mit einem neuem Aufgabenberreich von
beispielsweise Senioren oder Arbeitssuchenden jedoch benötigt man dafür eine noch nicht
existierende „Ebene“
- gleichzeitig darf der Lichtraum kulturelles Zentrum werden und Aktivitäten sowie
Eigenheiten der Quatierbewohner reflektieren
- wichtig ist es mir dabei mit der Akustik zu spielen: die Gropiusstadt ist hellhörig und kalt
- meine Atmosphäre soll Offenheit und Großräumigkeit implizieren! In einem solchen raum
erwartet man Hellhörigkeit. Aber genau diese möchte ich nicht: in meinem Raum soll man
das Gefühl hab sich geborgen zu fühlen und die ziemlich schalltote Atmosphäre genießen zu
können: dafür ist zeitnah eine umfangreiche Materialforschung notwendig
- die Formgebung steht noch nicht! Nur ungezwungen soll sie sein: auch hier für bedarf es
noch viel Arbeit!
- zum Thema Verortung gab es in der Projektpräsentationen der parallelen gruppen
viele weiterbringende Ideen: so bespielsweise die hochgesetzte Plattform der „place to
be“ Gruppe
- jedoch kann es durchaus sein das diese Lichtatmosphäre ein Wegeführung begleitet – so
wie es eben so die „place to be“ Gruppe erklärte- Standortanalyse und Bedarfsforschung
steht an!!
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