Mittwoch, 6. Januar 2010

- geschaffen werden soll ein Ort der Begegnung- atmosphärisch soll das „Grau“ und die Tristess
des Quatiers verändert werden- Licht soll ins Spiel kommen
- ein Raum der scheinbar nur durch Licht existiert
- Lichtstrahlen die sich über die gropiusstadt-typischen Freiflächen ausbreiten und schließlich
von den sich auftürmenden Hochhäusern abgefangen werden- damit möchte ich einen ort
schaffen der sich abhebt ohne abzugrenzen

- wichtig ist es mir, nicht nur eine Verbindung der Schulen zu schaffen sondern auch das
komplette Quatier einzubeziehen

- ein generationsübergreifendes Programm zu gestallten: soll heißen: eine Plattform zu
formatieren welche die bestehenden soziologischen Probleme aufgreift (klaffende Kluft
zwischen Alt und Jung, die Entfernung von Familie etc)

- einige parallele Projekt (zBsp Kulturoase) haben dieses Programm ebenso aufgegriffen -
im Rahmen ihrer Aufgabenstellung bearbeitet: so war für mich die idee durchaus denkbar
die Pflichten und Aufgaben der Schüler zu verstrick mit einem neuem Aufgabenberreich von
beispielsweise Senioren oder Arbeitssuchenden jedoch benötigt man dafür eine noch nicht
existierende „Ebene“

- gleichzeitig darf der Lichtraum kulturelles Zentrum werden und Aktivitäten sowie
Eigenheiten der Quatierbewohner reflektieren

- wichtig ist es mir dabei mit der Akustik zu spielen: die Gropiusstadt ist hellhörig und kalt
- meine Atmosphäre soll Offenheit und Großräumigkeit implizieren! In einem solchen raum
erwartet man Hellhörigkeit. Aber genau diese möchte ich nicht: in meinem Raum soll man
das Gefühl hab sich geborgen zu fühlen und die ziemlich schalltote Atmosphäre genießen zu
können: dafür ist zeitnah eine umfangreiche Materialforschung notwendig

- die Formgebung steht noch nicht! Nur ungezwungen soll sie sein: auch hier für bedarf es
noch viel Arbeit!

- zum Thema Verortung gab es in der Projektpräsentationen der parallelen gruppen
viele weiterbringende Ideen: so bespielsweise die hochgesetzte Plattform der „place to
be“ Gruppe

- jedoch kann es durchaus sein das diese Lichtatmosphäre ein Wegeführung begleitet – so
wie es eben so die „place to be“ Gruppe erklärte- Standortanalyse und Bedarfsforschung
steht an!!

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